Δευτέρα, 4 Δεκεμβρίου 2017

Fackelzug und Gottesdienst für verfolgte Christen am 12. Dezember um 17.00 Uhr







Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde! 

Seit 2008, dem 60-Jahr-Jubiläum der Unterzeichnung der "UN-Charta der Menschenrechte" setzt sich die zu diesem Anlaß gegründete "Plattform Solidarität mit verfolgten Christen" für Christen aller Konfessionen ein, die ihres Glaubens wegen verfolgt, gedemütigt, gequält und getötet werden. Es sind alljährlich rund 200 Millionen Menschen weltweit, die dieses Schicksal erleiden. Und auch heuer wird die Liste der "Top 10 der Christenverfolgung" von islamischen Staaten bestritten (einzig die atheistische Diktatur Nordkorea bildet die Ausnahme von der Regel). Dies darf nicht verwundern, denn die Christenverfolgung ist dem Islam in die Wiege gelegt. Im Koran werden Christen als todeswürdige Ungläubige beschimpft. (Ungläubig sind die, die da sagen, dass Gott der Dritte von Dreien ist." Sure 5, Vers 73; "Ungläubig sind die, die da sagen, dass Gott der Messias, der Sohn Marias ist." Sure 5, Vers 72, "Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt." Sure 47, Vers 4)

Die Verfolgung beschränkt sich keineswegs auf den Nahen Osten. Auch Christen in Europa sind zunehmend - teils aggressiven - Anfeindungen ausgesetzt. Noch beschränken sich diese auf Ausgrenzungen und Marginalisierungen im öffentlichen und beruflichen Leben sowie auf Behinderungen im Glaubensvollzug. Doch angesichts der Folgen einer verantwortungslosen "Willkommenskultur" und der verbreiteten Gleichgültigkeit gegenüber der Notwendigkeit zur Verteidigung der christlich-europäischen Alltagskultur wird eine Verschärfung der Bedrohung nicht auf sich warten lassen. 


Die 23 Mitglieds-Organisationen der "Plattform Solidarität mit verfolgten Christen", darunter der Wiener Akademikerbund, laden daher auch heuer wieder zur Teilnahme am Fackelzug und am Gottesdienst im Dom ein. Allen, denen das Leid der geschundenen Glaubensbrüder und -schwestern und der Erhalt eines christlich geprägten europäischen Kulturraumes nicht gleichgültig sind, sind herzlich eingeladen, dieses Anliegen mit ihrer Teilnahme zu stärken und zur Bewußtseinsbildung bei Medien und Politikern, nicht zuletzt aber zu Stärkung christlichen Selbstbewußtseins in der Bevölkerung beizutragen:

Dienstag, 12. Dezember 2017

17.00 Uhr: Sammlung bei der Oper, Fackelausgabe

17.15 Uhr Abmarsches des Zuges, Marsch über den Albertinaplatz zum Neuen Markt und

dann über die Seilerstätte auf den Graben, kurze Kundgebungen 

18.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst im Stephansdom

Nähere Informationen finden sich in dem unten stehend dazu kopierten Artikel der KathPress. Bitte auch um Beachtung des Informations-Folders im Anhang.

Ich bitte alle, denen es irgendwie möglich ist, an diesem bereits traditionellen Ereignis teilzunehmen. Es ist außerordentlich wichtig, in dieser Frage Bewußtsein zu schaffen und politische Entscheidungsträger aufzurütteln.

Kommt alle hin!

Mit besten Grüßen

Christian Zeiz

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