Σάββατο, 11 Νοεμβρίου 2017

Kollektive Form der Menschenverwaltung








Bemerkungen zum Hephaestus-Wien-Artikel „Die wahren Giftschwammerln – Peter Pilz als Opfer einer verkehrten Gesellschaft“ vom 4.11.2017


Lieber „Hephaestus Wien!

Die Sache um den Pilz hat sich inzwischen zur Lachnummer ausgeweitet. Ich bin sicher, das er eine akute psychotische Krise und Identitätsprobleme hat ("Bin schon wieder da, bin schon wieder weg - genau wie seinerzeit Haider). Aber dahinter steckt natürlich eine ganz böse ideologische Sache:


Mit der weltweit akkordierten Aktion #metoo sollen die Geschlechter aufeinandergehetzt werden, um der traditionellen Form ihres familiären Zusammenlebens den Garaus zu machen. Daneben geht es natürlich um die Beseitigung der (vermeintlichen) Herrschaft des "weißen Mannes". Und die ganz letzte Hintergrundursache für diesen Wahnsinn ist natürlich die endgültige Beseitigung der christlichen Moral, die diese Belange bis jetzt auf natürliche Weise geregelt hat, und ihr Ersatz durch eine Kunstform des staatlichen bzw. superstaatlichen Zwangsregulativs zwischenmenschlichen Verhaltens, das notwendig ist, um die völlige Trennung von Sexualität, Partnerschaft, Fötilisation, Geburt, Kinderaufzucht, Sozialisation und kulturelle Einbettung durch eine kollektive Form der Menschenverwaltung zu ersetzen. Dahinter steckt natürlich letztlich die "anthropologische Revolution" und die alte Hybris der Neuschaffung des Menschen.

Mag. Christian Zeitz


Wissenschaftlicher Direktor


Institut für angewandte Politische Ökonomie



0676/5615901


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