Δευτέρα, 6 Νοεμβρίου 2017

Ehrung für Sportnixen aus Volos im Wiener Wald. Synchron-Schwimmerinnen mit Hephaestus-Plakette ausgezeichnet








Von Heinz Gstrein

Mehrfach Grund zum Feiern gab es am 4. November im Restaurant Odysseus zu Breitenfurt. Mitten im Wienerwald entwickelt es sich zu einem beliebten griechischen Event-Lokal für musikalische Darbietungen, Buchpräsentationen und sonstige Veranstaltungen der „Omogeneia“ im Großraum der österreichischen Hauptstadt. Diesmal beging in den großzügigen Räumlichkeiten des einstigen „Grünen Baums“ die Internet-Zeitung „Hephaestus Wien“ ihr dreijähriges Bestehen. Sie erscheint täglich auf Griechisch und Deutsch mit vielen Bildern, ist inzwischen auch donauabwärts bis Bratislava für die Hellenen-Diaspora meinungsbildend geworden und verfügt schon über eine globale Lesergemeinde auf allen Kontinenten. Schwerpunkte der Berichterstattung sind neben Hellas und Österreich das Konstantinopler und das „ägyptiotische“ Griechentum in Geschichte und Gegenwart.


Auf Intiative des Jubilars „Hephaestus Wien“ wurden im „Odysseus“ drei griechische Sportlerinnen geehrt, die als frischgebackene Wahlösterreicherinnen den vorher beim Synchronschwimmen verblassenden Farben der Alpenrepublik zu frischem Glanz verhelfen: Die Drillingschwestern Vasso, Anna-Maria und Irini Alexandris aus Volos haben das österreichische Team im letzten Juli bei der Weltmeisterschaft in Budapest vom zuletzt 20. auf den 8. Platz katapultiert. Dafür stiftete ihnen „Hephaestus Wien“ Ehrenplaketten, die von „Odysseus-Chef“ Argiris Zosis gesponsert wurden. Die Verleihung nahmen zusammen mit ihm persönlich Griechenlands Botschafterin in Wien, Chryssoula Aliferi, und Gemeinderat Volkmar Ioannis Harwanegg vor, der selbst griechischer Herkunft ist. Weiterer Ehrengast war Nationalrats-Abgeordneter Christoph Vavrik, früher Direktor von Procter & Gamble bzw. dann Danone in Athen. Die diplomatische Vertreterin der Hellenischen Republik wünschte den Schwimmnixen für ihre weitere Sportkarriere und auch privat „ola synchronismena“. Mutter Artemis Argyropoulou durfte zu recht auf ihre Töchter stolz sein.




Für die musikalische Gestaltung des Festabends sorgten mit Bouzouki, Gitarre und Gesang das Duo Marios Anastasiou und Iannis Raptis samt geradezu bacchantischen Tänzerinnen und Tänzern von Syrtaki oder Chassapiko. Breitenfurts Bürgermeister Dipl.-Ing. Ernst Morgenbesser hatte allen Grund zur Freude darüber, dass dank „Odysseus“ ein schönes Stück Griechenland in den Wiener Wald gekommen ist.     



Photo Effie Giannakoulas

                             

                                                                                    

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