Πέμπτη, 5 Οκτωβρίου 2017

Patriarch der Liebe, des Friedens und des Dialogs. Ausstellung Nikolaos Manginas über Bartholomaios I. in Saloniki






Ökumenischer Patriarch Bartholomaios I. erholt sich beim Tisch-Tennis  N. Manginas
 

Von Heinz Gstrein

Im nordgriechischen Saloniki beging das „Instituts für Patrologische Studien“ sein 50jähriges Jubiläum. Patriarch Athenagoras I. hatte es dort 1967 im Kloster Vlatadon gegründet, das „stauropegial“ Konstantinopel unmittelbar verblieben ist.

Das Institut widmet sich besonders dem Auswerten von Kirchenväter-Handschriften in den Bibliotheken der nahen Athosklöster. Es erlebte seine Blütezeit unter Leitung des namhaften Patrologen und Byzantinisten Panagiotis Christou zwischen 1967 und 1989.

Patriarch Bartholomaios I. zeignete Nikolaos Manginas für seine Leistungen als Fotograf des Phanars aus amen.gr
 

Höhepunkt des Jubiläums war zunächst eine Ausstellung „Der Patriarch der Liebe, des Friedens und des Dialogs“. Zu ihr hatte der „Hoffotograf“ des Phanars, Nikolaos Manginas, gelungene Schnappschüsse aus der schon 26jährigen Amtszeit von Bartholomaios zusammengetragen.

Er weicht nicht nur bei keinem offiziellen Anlass von dessen Seite, sondern speist und plaudert täglich mit ihm an der fleischlosen Patriarchentafel und gehört auch sonst zum patriarchalen Haushalt. So erhält er auch private Einblicke, die er mit brillianter Kamera festhält: Bartholomaios als Tisch-Tennis-Fan oder bei seinen geliebten Tieren im Garten der – seit 1971 schon von der Türkei für den Lehrbetrieb gesperrten – Theologischen Fakultät von Chalki.

Zu den Meisterwerken von Manginas gehören Aufnahmen des Ökumenischen Patriarchen mit Papst Franziskus. Aus ihnen leuchtet tiefes innerliches Zusammenfinden zwischen beiden Führungspersönlichkeiten der noch getrennten Ost- und Westkirche.

 
Bartholomaios I. und Franziskus   Nikolaos Manginas
 

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