Κυριακή, 24 Σεπτεμβρίου 2017

Stadtrat Ludwig: Harmonisches Zusammenleben! Generationenverbindendes Wohnen im „Töllergarten“







Wohnbaustadtrat Michael Ludwig und Bezirksvorsteher Georg Papai begrüßten kürzlich gemeinsam mit Werner Scharf, Prokurist der ARWAG und Alfred Petritz, Geschäftsführer der MIGRA, die BewohnerInnen der neuen Wohnhausanlage in der Töllergasse 5 und 13.



Im früheren Klostergarten, der nun den Innenhof des geförderten Neubaus bildet, wurde bei einem Willkommensfest ein Rahmenprogramm für alle Altersklassen geboten.

„Ob Singles, Jungfamilien, Generation 50plus oder Menschen mit besonderen Bedürfnissen – der Töllergarten bietet die besten Voraussetzungen für ein harmonisches Zusammenleben. Das geförderte Neubauprojekt ist zudem ein schönes Beispiel für gefördertes Wohnen im Grünen: modernste, leistbare Wohnqualität verbunden mit Grünraum direkt vor der Haustür“, unterstrich Wohnbaustadtrat Michael Ludwig.


Bei Gesamtbaukosten von 19,1 Mio. Euro beträgt die Gesamtförderung der Stadt Wien 4,8 Mio. Euro.

„Die Nähe zur Natur ist ein Merkmal für die hohe Lebensqualität, mit der Floridsdorf gerne und zu Recht in Verbindung gebracht wird. Dieses Projekt ist schon deshalb bemerkenswert, weil dieser hohe Anspruch hier mit Leistbarkeit verknüpft wird und zeigt, dass naturnahes Wohnen nicht unerschwinglich sein muss“, betonte Bezirksvorsteher Georg Papai.

„Der Töllergarten ist ein Paradebeispiel für unterschiedlichste Wohnformen – von freifinanziertem Eigentum bis hin zu Wohnungen mit Superförderung – sowie eine breit gestreute Infrastruktur wie ein Pflegeheim, ein Kindergarten, betreubares Wohnen und eine SOS-Kinderdorf-Wohngruppe“, hielt Werner Scharf, Prokurist der ARWAG, fest.

„Dieses innovative und generationsverbindende Wohnbauprojekt hat für uns Bauträger einen Leuchtturmcharakter: Es ist uns gemeinsam gelungen, die sehr komplexe Aufgabenstellung – nämlich generationenverbindendes Wohnen zu leistbaren Konditionen – mit sozialen Angeboten unter einem gemeinsamen Dach zu vereinen“, fügte Alfred Petritz, Geschäftsführer der MIGRA hinzu.

Gemeinsam wohnen im Töller-Garten

Die Anlage mit der Herz-Jesu-Kirche und dem Pfarrhaus im Mittelpunkt weist eine Reihe von sozialen Einrichtungen auf. Auf Bauplatz 2 gibt es einen 5-gruppigen Kindergarten und ein Pflegeheim mit Intensivwohn-Pflegegruppe.

38 Apartments stehen für betreubares Wohnen für ältere und/oder betreuungsbedürftige Menschen zur Verfügung und sind mit barrierefreiem WC, Leerverrohrung für ein Notrufsystem und breiten Türen/Gängen ausgestattet.

Auf Bauplatz 3 befindet sich die SOS Kinderdorf-Wohngruppe für acht Jugendliche.

Das Wohnungsangebot umfasst Zwei- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen in durchschnittlichen Größen von 53 bis 121 m² – alle mit privaten Freiflächen wie Balkon, Loggia, Terrasse oder Mietergarten ausgestattet. Von den insgesamt 118 geförderten Mietwohnungen werden fast alle in Zwei-Zimmer-Varianten angeboten. Alle Wohnungen lassen sich bei Bedarf einfach und kostengünstig behindertengerecht adaptieren.

Das Zentrum der Wohnhausanlage bildet der große ehemalige Klostergarten mit Sitz- und Spielmöglichkeiten, Bäumen und einer Naturwiese mit Rodelhügeln.

In der kalten Jahreszeit stehen den kleinen und großen BewohnerInnen zwei Kinderspielräume/Gemeinschaftsräume zur Verfügung. Die Fahrradabstellräume im Erdgeschoß und Untergeschoß sind barrierefrei erreichbar. Zwei Tiefgaragen mit Ein- und Ausfahrt in der Töllergasse bieten Platz für 110 PKWs, davon 4 mit E-Tankstelle.


(Nach: Rathauskorrespondenz)




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