Τετάρτη, 7 Ιουνίου 2017

Philosophin Astrid Meyer-Schubert im Wiener AB: "Zur Belebung der christlich-europäischen Kultur" - 14. Juni










Astrid Meyer-Schubert




Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde!

Nur allzu oft beschränkt sich Philosophie auf die bloße Kritik von Zuständen und Bedrohungen. Insofern neigen wir alle dazu, kleine "Philosophen" zu sein, was angesichts des vielfach bejammernswerten Zustandes unseres Gemeinwesens und der Verdunstung unserer kulturellen Spezifika allerdings kein besonderes Wunder ist. Die Philosophin und Kulturtheoretikerin Dr. Astrid Meyer-Schubert beschäftigt sich seit langem mit der Frage der Voraussetzungen eine Re-Integration der erodierten europäischen Identität. Es ist bemerkenswert, dass sie damit jüngst ins Fadenkreuz ministerieller Willkür und politischen Meinungsterrors gekommen ist - bezeichnend für den Zustand der Demokratie in unserem Land! Umso mehr sind wir auf ihren Vortrag und die Präsentation ihres jüngsten Buches gespannt:




Dr. Astrid Meyer-Schubert: Der Zeit voraus. Zur Belebung der christlich-europäischen Kultur.

Termin: Mittwoch, 14. Juni, 18.30 Uhr

Ort: Wiener Akademikerbund, 1080 Wien, Schlösselgasse 11, Parterre, rechter Hausflügel
Moderation: Prof. Günter Danhel, em. Dir. des Instituts für Ehe und Familie

Das zu präsentierende Buch ist der Zeit voraus. Warum? Weil der moderne europäische Mensch meint, ohne Religion weltweit bestehen zu können. Die sogenannten Europäischen Werte sind aber ohne die christliche Religion zum Scheitern verurteilt. Sie war und ist eine der gestaltenden Kräfte Europas, was leider in Vergessenheit geraten ist. Unter der Bedingung einer Wiederbelebung kann sie diesem Kontinent das nötige Selbstbewusstsein geben, sich auf seine Wurzeln zu besinnen. Die Bündelung nationaler Kulturen mit christlicher Basis zu einem gemeinsamen Haus, das den globalen Herausforderungen gewachsen ist, wäre ein Beweggrund politischen Handelns. So könnte Europa in der Begegnung mit anderen über den Globus verteilten Kulturen eigene Richtlinien entwickeln. Denn das Christentum gab diesem Kontinent seine Wertigkeit, aus ihr heraus bekam der europäische Humanismus seine ganz eigene Note. Diese Einsicht aber wird gefährdet durch die Propagierung einer Multikulturalität, einer Vielfalt an Lebensformen, welche im toten Winkel der europäischen Rechtsprechung liegen.


Ich darf die Gelegenheit nutzen, um die nächste AB-Veranstaltung, nämlich die Zusammenkunft der Reise-Rektion und die Präsentation der aktuellen Reise-Programme am 21. Juni voranzukündigen.

Indem ich mich schon auf einen inspirierenden Vortrag am 14. Juni freue, verbleibe ich.

mit besten Grüßen

Christian Zeitz



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