Κυριακή, 11 Ιουνίου 2017

Άνοιξε ο δρόμος για την ανέγερση του 1ου Ελληνορθόδοξου Μοναστηριού στην Αυστρία.









Ύστερα από  δημοψήφισμα που διεξήχθη σήμερα στην περιοχή του St. Andrä am Zicksee της περιοχής Neusiedl am See οι κάτοικοι με  569 ψήφους υπέρ επικύρωσαν  τη δημιουργία του πρώτου Ελληνορθόδοξου Μοναστηριού που θα είναι αφιερωμένο στην Αγία Σκέπη.


Το πρακτορείο ειδήσεων APA ανάρτησε τα ακόλουθα:




Burgenländische Gemeinde mehrheitlich für orthodoxes Kloster

In einer Volksabstimmung in St. Andrä am Zicksee (Bezirk Neusiedl am See) in Zusammenhang mit dem ursprünglich in der Gemeinde geplanten Bau eines griechisch-orthodoxen Klosters hat sich die Mehrheit für eine vom Gemeinderat beschlossene Änderung des Flächenwidmungsplanes ausgesprochen. 569 Bewohner votierten am Sonntag dafür, 385 dagegen. Die Kirche hatte ihr Ansuchen bereits zuvor zurückgezogen.

“Wir werden die orthodoxe Kirche mit dem Abstimmungsergebnis konfrontieren. Der Ball liegt nun bei der Orthodoxie”, sagte Bürgermeister Erich Goldenitsch (SPÖ) zur APA. Nach der Bürgerbefragung, in der sich die Bewohner im Vorjahr mehrheitlich – mit 433 Ja- gegenüber 398 Nein-Stimmen – für das kirchliche Projekt ausgesprochen hatten, sei die Zustimmung nun “verstärkt” worden, meinte er.

Neben den 569 Ja- und 385 Nein-Stimmen gab es sieben ungültige Stimmen. Der Gemeinderatsbeschluss zur Änderung des Flächenwidmungsplanes sei gültig, sofern es innerhalb von 14 Tagen keine Berufung gebe, erklärte Goldenitsch. 961 und damit 72,7 Prozent der 1.321 Stimmberechtigten nahmen an der Volksabstimmung teil.

Gegner des Standortes hatten das Plebiszit erwirkt. Die Änderung des Flächenwidmungsplans umfasste auch die Umwidmung des Grundstücks, auf dem der Bau des Klosters geplant war. Das Areal war 2014 von der katholischen Diözese Eisenstadt als Geschenk an die griechisch-orthodoxe Kirche in Österreich zur Gründung des Heiligen Maria Schutz Klosters des heiligen Paisios vom Berg Athos übergeben worden. Die Kirche hatte Ende April ihr Ansuchen auf Umwidmung zurückgezogen. Die Abstimmung wurde aus rechtlichen Gründen dennoch durchgeführt.

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