Τρίτη, 7 Φεβρουαρίου 2017

Islamistengefahr und Dschihadisten-Geschäfte








von Heinz Gstrein                                            
Zyperns Außenminister Ioannis Kasoulides ist wegen eines Übergreifens des politischen Islamismus aus Ankara auf die zyperntürkische Jugend besorgt. Bisher war ungeachtet der schon 15jährigen Herrschaft von Präsident Erdogans Partei in der Türkei kein Einfluss des Politislam im türkisch besetzten Nordzypern festzustellen: Die zyperntürkische Volksgruppe blieb säkulär eingestellt. Darin trete nun aber ein Wandel ein, der sich in den nächsten Jahren verstärken dürfte. Das sei mit einer der Gründe, weshalb rasch eine Lösung in der Zypernfrage gefunden werden muss.

Kasoulides ist von Beruf Arzt und war schon einmal jener zyprische Außenminister, der Zypern 2004 in die EU geführt hat. 2008 unterlag er nur knapp bei den Präsidentenwahlen und steht seit 2013 erneut an der Spitze der zyprischen Diplomatie. Er sprach anlässlich von Zyperns Übernahme des Vorsitzes im Europarat während des ersten Halbjahrs 2017 zum auslandsgriechischen Portal www.hephaestuswien.com. Kasoulides wies auch auf die kommenden Mai bevorstehende Sitzung des europäischen Ministerkomitees in Nikosia hin. Ihr Hauptgegenstand wird der von verschiedenen Dschihadisten-Gruppen zu ihrer Finanzierung betriebene Raub und Verkauf von Kunstwerken und Kulturdenkmälern sein. Es soll ein internationales Abkommen unterzeichnet werden, das besonders die Hehlerei mit diesen aus Museen und archäologischen Stätten geplünderten Stücke unter Strafe stellt.

Δεν υπάρχουν σχόλια:

Δημοσίευση σχολίου